Abschließende Arbeit
Infos von Fortbildung am 06.11.2024 (PH-O)
heurige 7. Klassen melden bis 15.01.2025 AA Opt-out
Umsetzungsart nicht festzulegen, aber zu empfehlen
max. 25 Minuten für Präsentation und Diskussion, ohne Untergrenze
Edupad
https://edupad.ch/p/mpW7yAL1sG (Version 18:25)
eLecture "Die abschließende Arbeit an AHS (vormals VWA) – Was ist neu?"
November 06 @ 17:00 - 18:30
Bitte tauschen Sie sich zu folgenden Fragen aus und notieren Sie Ihre Ergebnisse:
1.Welche Ideen für die Prozessgestaltung (zeitlich, inhaltlich, Differenzierung) gibt es?
- Bis jetzt konnten wir die Zeit bis Weihnachten nutzen, um die SchülerInnen mit Themenfindung, wissenschaftl. Methoden und Fragestellungen auf die Wahl eines Thema vorzubereiten. Jetzt sollen wir in den 7. Klassen in viel kürzerer Zeit die neuen Möglichkeiten und Formate vorstellen. Damit können wir eigentlich konkret erst jetzt beginnen. Wie sollen sich die SchülerInnen bis 15.01. entscheiden, was sie wählen, wenn sie nicht ausreichend darauf vorbereitet wurden. Ich befürchte, dass aus dieser Ungewissheit heraus viele die einfache Lösung, nämlich ein zusätzliches Prüfungsfach, wählen werden.
- Zusammenarbeit mit Organisationen in Workshop-Form, die Fachwissen zur Verfügung stellen können (zB Radio FRO, DorfTV,...)
- Ein Semester "Pflichtfach" als Vorbereitung auf die ABA!!!!fände ich auch wichtig Ich auch!!!!!
- Betreuung ebenfalls genau definieren- wieviel Unterstützung wie intensiv entspricht welcher Beurteilung?
- Die SuS unbedingt darauf hinweisen, dass (egal welches Format gewählt wird) schriftlich dokumentiert werden muss.Finden wir auch!!!
- Explizite Klarstellung der Änderungen heuriges VWAs (Zeichenzahl, Zeitdauer Präsentation/Diskussion) auf der Webseite
- Klare Festlegung, dass Betreuung nicht die Vermittlung der Skills für eine Methode (zb Videoschnitt ) von Grund auf umfassen kann, SuS müssen das bereits mitbringen wenn sie dieses Format wählen sehr wichtig!!!!!!!!genau! Ja, aber: realistisch? Das Gegenteil wäre noch unrealistischer, oder verstehe ich das falsch? - Es gibt sicher Kinder, die hören Podcast oder Ausstellung und finden das spannend, haben aber keinerlei Erfahrung. Andererseits, wie viele 16-jährige Kinder bringen Skills und Erfahrung mit, wenn es um Planung einer Ausstellung oder Organisation eines Konzertes geht? So wie wir auch nur 2 Gegenstände unterrichten, so können wir dann auch nur einige Skills beibringen. Ich unterrichte nicht Podcast. Korrekt. Ich glaube, die Praxis wird sein, jede Schule kann ein durch das Kollegium bestimmtes Angebot unterbreiten, die SuS wählen.
- Differenzierung: die kreativen Arbeiten geben den SuS den Vorteil, ihre Hobbies einzubringen; wahrscheinlich muss aber auf den Umfang/Arbeitsaufwand vorbereitet werden; Finde ich sehr wichtig: auch den Schüler*innen klar machen, dass die künstlerischen/gestalterischen Formate fundiert bearbeitet und belegt werden müssen - das heißt, NUR wenn man z.B. Erfahrung mit Tonschnitt hat, sollte man einen Podcast ins Auge fassen.
- Bearbeitung eines "ABA-Projektes" im Schülerinnenteam (ähnlich der Diplomarbeiten der BHS) - z.B. die Erstellung eines gemeinsamen Videos, von dem dann in Einzelarbeit unterschiedliche (den einzelnen Schülerinnen zuordenbaren) Aspekte analysiert / herausgearbeitet werden (z.B. Schülerin A fokussiert die Regie, Schülerin B den Einsatz der Filmmusik; Allgemeines zum Entstehungsprozess = gemeinsam). Das würde dem Arbeitsaufwand und der Qualität der Produktionen vermutlich entgegenkommen (für einen qualitativ hochwertigen Podcast brauche ich mehrere Köpfe/Hände ;) ) Stimme ich zu, aber ich betreue auch Diplomarbeiten an BHS, das ist ein wesentlich höherer Zeitaufwand für alle beteiligten Personen und bringt auch oft Probleme mit sich, wer sich wie ins Team einbringt.Das kann ich mir vorstellen, aber immerhin hat die ABA den Vorteil, dass niemand muss :) Stimmt, ja, die Freiwilligkeit ist da hilfreich.
- VWA-Kurse an den Schulen nach Abschlussarbeiten einteilen (alle SuS die z.B. ein Podcast machen gehen in den einen vorbereitenden Kurs und alle SuS die eine forschende Arbeit o.ä. machen in einen anderen)Halte ich nicht für realistisch, weil es zu viele Methoden/Formate gibt. Das fände ich auch gut, allerdings hoffe ich, dass weiterhin wie bisher Extra-Werteinheiten für die VWA Kurse zur Verfügung gestellt werden und nicht auch da gespart wird! Wir können ja zu irgendwelchen Konferenzen und Besprechungen verpflichtet werden; in solchen Rahmen sind einige Dinge möglich, nicht angenehm aber.
- Was braucht es aus Ihrer Sicht, damit die Neuausrichtung der abschließenden Arbeit sowohl von Lehrpersonen als auch von Schülerinnen und Schülern gut angenommen werden kann?
- zeitgerechte Infos aus dem Ministerium, Zeitplan auch für die diesjährigen 7. Kl. bereits sehr eng!!!Neue Formate bedingen auch eine Neuorientierung der unterstützenden Angebote an den Schulen (begleitende Übung, Workshops) und um hier qualitativ (!) zu unterstützen, fehlt es an Unterstützung/Fortbildungen etc. für die Betreuenden
- Diese neuen Formate sollten nur von Schüler/innen gemacht werden, die diese Dinge schon können. Das sind dann nicht mehr so viele. Und es kann auch nicht Sinn und Zweck sein, dass wir uns jetzt in diesen Bereichen fortbilden um sie dann betreuen zu können?!?!Also wer so was betreuen kann, soll es tun, die anderen nicht. der Kreis der Betreuenden wird dann jedoch recht eng/klein (Fairness im Kollegium?)
- Integration der neuen Formate und Dokumentation in den Unterricht (z.B. Podcast im Fremdsprachenunterricht - ein Podcast kann in jedem Fach gemacht werden, das ist nicht auf den Sprachunterricht beschränkt! - Dokumentation der künstleirschen Arbeit im Kunstunterricht ) !!!!!!!
- Werteinheiten für Betreuung an der Schule, ja unbedingt !!!!!
- Fortbildungen für neue Formate (!)!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ! ! !! ! !! und deren Beurteilung!!!!!!!!!!!!!!!Unbedingt!
- Literaturempfehlungen für die neuen Formate (Podcast, Eventmanagement, Museumsdidaktik etc) für Schulbibliotheken- JA, BITTE!!!!!! Würde ich auch dankend annehmen - Helga, hast du da schon was für uns? 😇Bitte
- Genaue Vorgaben für Theorieteil, Länge der Dokumentation, Quellen etc. (auch auf der Website), damit das einheitlich ist und nicht von Betreuer:in zu Betreuer:in variiert!!!!!!!!!!!!!!
- technische Möglichkeiten teilweise an den Schulen nicht vorhanden
- Musterbeispiele für verschiedene Kategorien - Best Practice Beispiele wären super! Vielleicht auch einige Nicht-Beispiele.!!!
- Eine einfache Anleitung für Lehrkräfte mit den gesetzlichen Vorgaben, die einzuhalten sind, jedoch auch mit den Optionen anstelle einer Webseite mit 6x6-Linksammlungen, wo ich mich hindurchklicken muss und niemals den Überblick habe.
- Fortbildungen z.B. für Unverbindliche Übung WARB (neues Curriculum!)ganz wichtig - auch für LehrerInnen
- Wichtig wäre, dass bei der Zuteilung verstärkt auf die Kompetenzen der Lehrpersonen Bedacht genommen wird - Kontakt zwischen Schüler und Lehrperson zur Abklärung der Möglichkeiten im Vorfeld des Matching wäre sehr wichtig vor allem in Anbetracht der neuen Formate, das war zumindest an meiner Schule bis jetzt absolut nicht vorgesehen. Schüler haben Betreuer/Themenwünsche zentral abgegeben und es wurde zugeteilt.
- Ordentliche Bezahlung/Werteinheiten/MDL für Betreuung
- Pflichfach "Medienkompetenz" wäre sehr dringend notwendig!!!absolut!!!!!!!!!!
- Konkrete Vorgaben, sodass es wirklich zu einer einheitlichen Betreuung / Erwartungshaltung / Beurteilung kommt! Ansonsten wird das jede Schule individuell regeln und seine Standards für sich festlegen (und diese werden sehr unterschiedlich sein)
- Handbuch zum Beurteilungsraster (wie für VWA)!! - um Vergleichbarkeit bzw. eine gewisse Gerechtigkeit zu erhalten
- Fertige Musterbeispiele!!!!!!!! (am besten inklusive einem ausgefüllten Betreuungsraster und Beurteilung)
- Der Termin für Opt-Out und die Themeneinreichung muss zeitgleich sein, damit die Themenstellung und Betreuung fixiert ist zum Zeitpunkt von Opt-Out. !! <- Funktioniert aber nur, wenn ab da auch bezahlt wird
- Kompetenzen für die neuen Formate sollten von den SuS in Workshops, unverbindlichen Übungen, etc. erreichbarer werden; eventuell auch von Externen!!
- Für Schüler_innen Sicherheit, dass sie, wenn sie eine kreative Arbeit wählen, diese auch wirklich schreiben können, ohne eine zu baldige unbezahlte Betreuungssituation zu verursachen.
- Guten Austausch innherhalb der Fachgruppe
- Konkrete Vorgaben, wie mit KI umgegangen werden soll. -> Wie funktioniert der Nachweis von nicht dokumentiertem Einsatz? Grenzen des erlaubten Einsatzes? Was darf man nicht mehr?
- müssen wir das nachher im Plenum präsentieren?
- ja
- Nach wie vor ist schwammig formuliert, wie der Umfang sein muss. Wie soll man das den SuS kommunizieren, wenn es schon für die LuL nicht klar geregelt ist. !!!
- Ab wann ist eine Literaturarbeit genug eigenständige Leistung? Reicht ein Vergleich mehrerer Quellen?!!?!?
- Ev. keine 5-stufige Beurteilung mehr, maximal 3-stufig (z.B. Auszeichnung - Bestanden - Nicht Bestanden)
Infos nach Breakoutrooms
Schulautonome Pflichtfach für AA?
Lehrplan für WPF in Arbeit
Überblick FB an PHs wird erstellt, eEducation hat mehr Ressourcen (SCHILF, SCHÜLF, ePartys?) bekommen, Link folgt
ABA AG sichtet Edupad
GRg3-Treffen am 04.12.
www.ahs-aba.at/
ab 1.11. geltend:
- Forschende Form
- Gestaltende Form
- Künstlerische Form
In Arbeit soll Eigenleistung feststellbar sein, nicht nur zusammenfassende Leistung.
Dokumentation ohne Zeichenlimit.
ABA-Podcast
Abgeltung für abgesprungene VWA: im September-Gehalt
17.12. 8:55-10:50 INFS3 Workshop für 8. Klassen
- Stunde Input zu den besonderen Teilen (Abstract, Einleitung)
- Formatierung, Verzeichnisse