Peermediation

Prozessverantwortlich:

Peercoaches (Kainz, Ristl)

Ziele:

Schülerinnen lösen mit Hilfe der ausgebildeten Peermediatorinnen ihre Konflikte eigenständig, fair und nachhaltig und fördern dadurch das positive Schulklima. Ist Teil von Schule Plus

Beteiligte Stellen:

Bestimmte Lehrkräfte ( #Peercoaches), #Peermediatorinnen

Prozessablauf:
Mediationsausbildung 1.Lernjahr
Mediationsausbildung 2. Lernjahr
Mediationseinsätze

Grundsätzlich während des Unterrichts möglich, häufig jedoch in sog. Freistunden oder im Anschluss an den Unterricht.
Im Durchschnitt versäumt eine Peermediatorin pro Semester 2 Unterrichtsstunden durch Mediationen.

Kontaktaufnahme mit Peers

Formlos durch Briefkasten vor dem Konferenzzimmer (Name Kinder, Klasse), für Schülerinnen und Lehrerinnen möglich.

Weitere Einsätze der Peermediatoren/innen

• Begleitung bei Kennenlerntagen der 1. Klassen (je 2 Peers pro Klasse); Finanzierung durch den Elternverein gegeben.
• Kurzbesuche der Peers bei Klakotagen der 1. – 4. Klassen (Angebot in Erinnerung rufen, ev. Programmpunkt in Absprache mit Lehrkräften übernehmen);
• Infoveranstaltung und Werbung für künftige Peermediatorinnen;
• Ev. Einsatz im Schlichtungsrat, falls Peers auch Schülervertreterinnen sind;
• Coachinggespräche für einzelne Schüler bei schulischen oder sozialen Problemen;

Kontinuitätsvereinbarung

Bei der fixen Anmeldung zur Peermediation im Herbst werden die Kandidatinnen gebeten, eine Kontinuitätszusage abzugeben. Gemeint ist, dass es für das Projekt sinnvoll ist, wenn die Peermediatorinnen die erworbenen Qualifikationen der Schulgemeinschaft bis zum ersten Semester der 8.Klasse zur Verfügung stellen. Bei Vorliegen von schwerwiegenden Gründen, kann ein Ausstieg aus dem Projekt mit der Projektleitung vereinbart werden.

Evaluation

Jährlich erfolgt eine quantitative Analyse der Mediationseinsätze, gesondert nach Jahrgängen und Geschlecht.